01.10.08 | wettbewerb science center wels
- A|wels 2008 cooperation|B&G Ingenieure, Bollinger & Grohmann, Frankfurt haustechnik|Klett-Ingenieure-GmbH bauphysik|brüssau bauphysik GmbH geotechnik|geotechnik tauchmann GmbH
-
konzept
„energie-spriale“
Eine durchgehende spirale rampe bildet den ausstellungsbereich, das herz des neuen science centers in wels. Diese rampe bedeutet bewegung. Sie steht für energie. Durch die torsion der themenräume um den kern wird das gebäude dynamisch und dennoch in sich ruhend wahrgenommen. Ein „geschlossenes system“ wird erzeugt. Ein sinnbild für das regenerative.
organisation
Spiralförmig führt die einbahngeführte raumschleife den besucher nach „oben“. Mit einer maximalen rampenneigung von 6% kommt die ausstellung grundsätzlich ohne aufzug aus.
Am höchsten punkt der energiespirale öffnet sich der weite blick auf die geplante photovoltaik-anlage. Von dort führt die energiespirale durch ihren eigenen kern nach unten in die weiteren ausstellungsbereiche sowie die hochspannungsarena und das energielabor, bevor man den ausgang erreicht.
städtbauliche einbindung
Das gebäude orientiert sich an der bestehenden historischen achse stadthalle-volksgartenstraße. Hiermit wird räumlich und inhaltlich ein klarer bezug zur stadt wels erzeugt. Dennoch löst sich das gebäude als pavillon von der achse um ein element im park zu sein.




